Wir versuchen an unserer Schule in einer inklusiven Haltung zu arbeiten. Das heißt, wir – Lehrkräfte und Schüler*innen – erkennen uns alle in unserer Einmaligkeit an und verstehen uns als lernende Gemeinschaft.

In unserer Mittelschule bemühen wir uns, die Begabungen und Interessen der Schüler*innen als Voraussetzung für eine geglückte Berufswahl in den Mittelpunkt zu stellen. Dabei können die Lehrkräfte durch ihre Begabungen und Interessen Vorbild sein.

Neben einer soliden Ausbildung in den Kernfächern ermutigen wir unsere Schüler*innen, Talente und Begabungen in den wählbaren Themenfächern und während der angebotenen Lernwerkstatt besonders zu entfalten.

Die Arbeit in den Themenfächern ist schülerzentriert, handlungs- und ergebnisorientiert sowie fächerübergreifend konzipiert. Im Zuge der Lernwerkstatt setzen sich die Kinder intensiv mit selbst gewählten Unterrichtsmaterialien auseinander. (siehe Erläuterungen zu Lernwerkstatt und Themenfächern!)

Wir möchten die Kinder durch schülerzentrierte Unterrichtsgestaltung in ihren individuellen Lernprozessen unterstützen. Dazu verwenden wir auch alternative Formen der Leistungsbeurteilung.

EDV-Unterricht ist obligat und ermöglicht es unseren Schüler*innen, ausreichend digitale Kompetenzen zu erwerben. Der Computer wird als Arbeitsmittel in fast allen Fächern sinnvoll eingesetzt.

Unterrichtsformen wie Frei– oder Planarbeit oder Projektarbeit haben neben bewährten Arbeitsmethoden in allen Fächern Platz.

Dem sozialen Lernen wird breiter Raum gewidmet: In eigens dafür vorgesehener Unterrichtszeit, beim Methodentraining, im Zuge des Study-Buddy – Lernprogrammes und bei diversen Schulveranstaltungen.

Demokratische Verhaltensweisen des Zusammenlebens können unsere Schüler*innen in der Klassengemeinschaft, bei Klassensprecherkonferenzen und bei Schulversammlungen einüben.